# N E W S - Alpenverein Hall in Tirol übersiedelt Biwak auf den Glungezer

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# N E W S - Polybiwak am Glungezer unter den Top 10 moderner Hüttenarchitektur Link


Extremunterkunft für Mensch und Maschine

Aufbauend auf einem modularen System, besteht das Biwak aus leichten vorgefertigten Einzelelementen. Die bauphysikalisch einwandfreie Konstruktion wird geländeunabhängig auf einem MERO-Raumfachwerk aufgebaut.

Der Zusammenbau von Typen unterschiedlicher Größe und Funktion, erfolgt vor Ort in kurzer Zeit und minimiert Montage- und Flugkosten.

Polybiwaks bewähren sich seit nunmehr 30 Jahren als Forschungsstationen und Unterkünften in den Eiswüsten der Antarktis und den Bergen der Anden, sowie neben Messstationen auch als (Not)Biwaks in den heimischen Alpen.

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Das Modularsystem bietet viele verschiedene Möglichkeiten des Zusammenbaus für jeden Anspruch

Dieses Produkt ist aufgrund seiner bereits geschilderten Konzeption primär für extreme Einsatzbereiche entwickelt worden und wie dies die Aufstellungschronik zeigt, in den letzten 30 Jahren in solchen Gebieten zum Einsatz gekommen.

In der Antarktis bewegen sich acht derartige Biwaks seit über 20 Jahren auf Alu- oder Holzschlitten am Filchner Schelfeis als wissenschaftlichen Stationen für die deutsche Alfred-Wegener-Antarktis-Expedition. Ein weiteres Biwak dient den Wissenschaftlern am Lili-Marlen Gletscher in der Antarktis als stationäre Unterkunft.

Eine größere Ausführung fand in den 70er Jahren in den Anden als höhenmedizinische Untersuchungsstation Verwendung, und wurde auf 2000, 4000 und 6000 Meter Höhe eingesetzt.

Diverse Biwaks in den Alpen erfüllen seit 1971 ihre Funktion als Notunterkunft für Bergsteiger.

Für das Weltcuprennen in Schladming 1974 und in den folgenden Jahren setzte man für TV-Reporterkabinen und Zeitnehmungskabinen das Polybiwak ein.

Am Inn in Innsbruck besteht heute noch ein am Anfang der 70er Jahre errichtetes Biwak Typ22 als Hydrographische Station.

Sogar als Militärstationen im nahen Osten waren diese Einheiten im Gespräch.